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Cuba - Meine Hölle, mein Paradies - 30 Jahre Fi...
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Mit diesem beeindruckenden Werk, das drei Jahrzehnte ihres Lebens und Wirkens in Kuba widerspiegelt, bietet Monika Krause-Fuchs einen sehr realistischen Blick auf die kubanische Wirklichkeit nach dem Sieg der Revolution von Fidel Castro im Jahre 1959. Mit einem in Kuba lebenden Spanier verheiratet, gründet sie im Auftrag der Ersten Dame Kubas, der Präsidentin der Kubanischen Frauenföderation, Ehefrau von Rául Castro, des jetzigen Staatschefs, das Nationale Zentrum für Sexualerziehung. Sehr bald wird sie eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Insel, geehrt, geliebt, gehasst und verteufelt. Inmitten des sozialen Chaos der Revolution hat sie die Zivilcourage, sich zur öffentlichen Verfechterin der sexuellen Gleichberechtigung der Frau zu etablieren. Für tausende und abertausende von Teenagern wird sie zur vertrauten Beraterin. Wie so viele andere, die einmal glaubten, dass die Revolution eine Utopie erfüllen würde, hat auch Monika Krause-Fuchs letztendlich begriffen, dass sich hinter den proklamierten Idealen die Diktatur eines Caudillo verbirgt und sie entschließt sich, zusammen mit ihren in Kuba geborenen Söhnen nach Deutschland zurückzukehren. Geboren am 08.04.1941 in Schwaan (Mecklenburg). Während des Studiums der Lateinamerikanistik an der Universität Rostock lernt sie 1961 ihren späteren Mann, einen in Havanna aufgewachsenen gebürtigen Spanier kennen. Anfang 1962 erhält sie die Heiratserlaubnis und reist mit ihrem Mann nach Kuba aus. Im Auftrag Vilma Espins gründet sie 1977 die Nationale Arbeitsgruppe für Sexualerziehung bei der Ständigen Kommission der Nationalversammlung zur Betreuung der Kinder, Jugendlichen und für die Gleichberechtigung der Frau, dem späteren Nationalen Zentrum für Sexualerziehung, dessen Direktorin sie wird. Von Anbeginn an gehen von dieser Institution zahlreiche, das ganze Land erfassende, umwälzende Tätigkeiten aus. M. Krause entwickelt ein nationales Komplexprogramm der Sexualerziehung, -beratung, -therapie und Familienplanung. Vorrangig darin einbezogen werden landesweit Mediziner, Pädagogen, Psychologen, Soziologen, Juristen und Journalisten. Sie bedient sich der geschriebenen Presse, des Radios, des Fernsehens und übt eine umfangreiche Lehrtätigkeit aus. Sie beschafft und veröffentlicht und schreibt selbst zahlreiche einschlägige wissenschaftliche und populär-wissenschaftliche Bücher und Beiträge zur Sexualität. Sie nimmt weltweit an Kongressen und Symposien, vielfach an exponierter Stellung, teil. Ende 1990 kehrt sie nach Deutschland zurück.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Die Praxis der Soziologie: Ausbildung, Wissensc...
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Wie jede andere akademische Disziplin steht auch die Soziologie vor der zwiespältigen Aufgabe, in einem Studiengang berufsqualifizierend ausbilden zu müssen und gleichzeitig den eigenen wissenschaftlichen Nachwuchs heranzuziehen. Dies wirft Fragen nach der Identität des Soziologen auf: Welchen Bezug haben die in der Praxis tätigen Soziologen zu ihrer Herkunftsdisziplin? Wie sehen Hochschullehrer die Zukunft ihrer Studierenden und worauf werden diese im Studium vorbereitet? Was sind die Besonderheiten und Defizite der soziologischen Professionalisierung? Ist das typische Berufsbild eines Soziologen das eines Beraters - und was ist soziologische Beratung? Die Studie leistet auf empirischer Basis einen Beitrag zur Selbstreflexion der Soziologie. Tatjana Zimenkova arbeitet am Zentrum für Deutschland- und Europastudien (Fakultät für Soziologie, Universität Bielefeld). Außer der Wissenschaftssoziologie beschäftigt sie sich mit Citizenship Education und Konzeptionen der Bürgerschaft.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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WELTVERGESELLSCHAFTUNG - Leben mit der Untergan...
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Was ist aus Familie, Arbeit und Religion nur geworden? Wo wurden die wesentlichen Fehler begangen? Wie kann es mit Blick auf die Familie dann sein, dass ausgerechnet die identifizierten Makel des heutigen Familienlebens die Grundlage für eine entspannte Teilnahme am weltgesellschaftlichen Miteinander zu sein scheinen? Auch der gnadenlose Kampf auf dem internationalen Arbeitsmarkt wirft unzählige Fragen auf. Was ist Arbeit eigentlich? Bleibt heutzutage nur, grundsätzlich den falschen Weg eingeschlagen zu haben? Alleine die unzähligen Berater hätten es natürlich vorab gewusst. Mit dem Eindruck des weltweiten Gegeneinanders will man die Religionen eigentlich gar nicht mehr wirklich betrachten. Dort scheint zumindest festzustehen, welche Glaubensrichtungen zur Demokratie passen und welche nicht. Müssten im Zuge der Rationalisierung und Säkularisierung nicht längstens alle Religionen verschwunden sein? Wer darf denn nun wen mit welcher Weltauffassung behelligen? Und was haben Familienfeierlichkeiten mit dieser Frage zu tun? Nicht einmal auf den prognostizierten gesellschaftlichen Untergang scheint Verlass zu sein. Die abschließende pointierte Zusammenfassung lässt sogar Zweifel aufkommen, ob es zum großen Heulen um die verloren gehende Normalität kommen wird. Die vorliegende Betrachtung ist informativ, provozierend, zugleich beruhigend und unterhaltsam. Sie greift den Stand der Wissenschaft und der gesellschaftlichen Diskussion auf und verbindet ihn mit der meist vernachlässigten Weltvergesellschaftung. Der diesbezügliche Blickwinkel basiert auf dem wissenschaftlichen Ansatz des Autors zur Verbundenheit von Globalisierung und Individualisierung und den resultierenden Potentialen. Soziologe, Dr. phil., M.A.

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Stand: 07.11.2017
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Mentoring beim Übergang vom Studium in den Beru...
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Stephan Pflaum untersucht in einer dreijährigen Panel-Studie systematisch den Nutzen von Mentoring beim Wechsel vom Studium in den Beruf aus Sicht der Mentees und der MentorInnen. Der Autor präsentiert Rahmenbedingungen für gutes Mentoring und erfolgreiche Mentoringprogramme anhand quantitativer und qualitativer Daten. Untersuchungsgegenstand ist das bundesweit in dieser Form größte, fakultäts- und branchenübergreifende Mentoringprogramm der Ludwig-Maximilians-Universität München. Aus den Ergebnissen der Studie werden Handlungsempfehlungen für die optimale Gestaltung von Mentoringprogrammen an Universitäten abgeleitet. Stephan Pflaum ist Pädagoge und Soziologe. Er leitet das fakultäts- und branchenübergreifende Mentoringprogramm der Ludwig-Maximilians-Universität. Darüber hinaus ist er als Trainer und Lehrbeauftragter u.a. in den Bereichen Personalentwicklung und -beratung in der Erwachsenenbildung tätig.

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Stand: 07.11.2017
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Erfolgsfaktor Change Management - Den Wandel im...
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Damit Wandel im Unternehmen nachhaltig gelingt, müssen Sie Ihre Mitarbeiter bei Change Projekten mit ins Boot holen. Dieses Buch legt den Schwerpunkt auf die wichtigsten Aspekte des Change Managements: Wie lässt sich das Innovationspotenzial der Mitarbeiter fördern, um Ideen für zukunftsweisende Veränderungen zu finden? Welche kritischen Erfolgsfaktoren sind bei der Umsetzung von Change Prozessen zu beachten? Und wie lassen sich Mitarbeiter mit Hilfe von Change Marketing für den Wandel begeistern? Inhalte: Wie Sie Ihren Mitarbeitern den Changeprozess erleichtern. Warum Change Konflikt braucht. Change-Marketing und Innovationsmanagement. Change-Projektmanagement, Organisations- und Prozessdesign. LIFO®-Tabellen und Change-Lexikon. Mit hilfreichen Tipps aus der Praxis für die Praxis. Dr. Reiner Czichos ist Diplom-Soziologe und Diplom-Volkswirt. Seit bald 40 Jahren ist sein in bereits 8 Büchern und weit mehr als 50 Aufsätzen beschriebenes Thema Change Management und Coaching. Er hat umfangreiche Erfahrungen in internationalen und nationalen Change Projekten als Trainer, Coach und gerade auch als Berater und Moderator.

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Stand: 07.11.2017
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Psychische Störungen bei Kindern und Jugendlich...
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Bei Kindern und Jugendlichen mit Intelligenzminderung werden überdurchschnittlich häufig auch psychische Störungen festgestellt. Michael Buscher und Klaus Hennicke begeben sich mit diesem Buch also auf ein komplexes Therapiefeld. Auch wenn Intelligenzminderung keine Krankheit ist, muss für den therapeutischen Prozess der individuelle Entwicklungsstand differenziert eingeschätzt werden, und es müssen familiäre Optionen und Belastungen, die sich daraus ergeben können, mit bedacht werden. Die Autoren gehen mit wissenschaftlicher Sorgfalt vor und bereiten damit ein sicheres Terrain für die therapeutische Praxis. Gleichzeitig entwickeln sie einen wertschätzenden und multiperspektivischen Blick für die Bedürfnisse und Probleme der Kinder und Jugendlichen, deren Angehörige und professionellen Betreuer. Die erfahrenen Kinder- und Jugendpsychiater plädieren nachdrücklich für eine am Anliegen der Familien orientierte vernetzte Multiprofessionalität. Sie ist die Voraussetzung für ein ganzheitliches Verstehen und erfolgreiches therapeutisches Handeln. Systemische Praxis kann in hohem Maße gewährleisten, dass den Eltern und Kindern und deren berechtigten Anliegen in einer herausfordernden Realität die angemessene Aufmerksamkeit und Unterstützung zuteil wird. Klaus Hennicke, Dipl.-Soziologe, Dr. med., Facharzt für Kinder-, Jugendpsychiatrie und -psychotherapie; Familientherapeut, 2006-2017 Vorsitzender der Gemeinsamen Kommission Intelligenzminderung und Inklusion der drei bundesdeutschen Kinder- und Jugendpsychiatrischen Fachgesellschaften, Mitautor der AWMF-Leitlinien Intelligenzminderung, Supervisor von Betreuungsteams in der Behindertenhilfe, Fachlicher Berater und Supervisor zweier Förderschulen für geistige Entwicklung.

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Stand: 07.11.2017
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Das Interesse in der Mediation. Das Integrale I...
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In seinem Buch beleuchtet Calin-Mihai Isman das Konstrukt Interesse aus Sicht verschiedener Disziplinen, mit dem Ziel eine Verständnislücke in der Konfliktmanagement-Theorie zu schließen und einen wissenschaftlichen Denkanstoß zu geben. Im aktuellen Diskurs wird vielfach von der Hinführung der Parteien von ihren Positionen hin zu ihren Interessen gesprochen, ohne das Konzept ausreichend zu erläutern. Der Autor fasst seine gewonnenen Erkenntnisse in einem Integralen Interessenmodell zusammen. Die dabei dargestellten Elemente und deren Zusammenhänge bedürfen zusätzlicher wissenschaftlicher Analysen und müssten empirisch bestätigt werden. Praktizierende Mediatoren, Konfliktbegleiter, Verhandler u.v.m. brauchen ein annähernd gleiches Verständnis von dem Zielpunkt, zu dem sie ihre (Konflikt-)Parteien führen sollen. Dieses einheitliche Verständnis muss dabei verschiedenartige Facetten des Konzeptes berücksichtigen. Nur dadurch kann der wissenschaftliche Hintergrund vieler Praktiker (Juristen, Psychologen, Wirtschaftswissenschaftler, Soziologen, etc.) berücksichtigt werden. Und nur dadurch wird den Mediatoren ein individueller Zugang zu diesem Verständnis ermöglicht. Calin-Mihai Isman ist geschäftsführender Inhaber des Beratungshauses Isman & Partner und war langjährige Führungskraft und kritischer Vordenker bei der Deutschen Bahn AG. Er ist ein ausgewiesener Experte in den Fachgebieten Konfliktmanagement, Leadership und Verhandlungsführung. Mit seinem Unternehmen unterstützt er nationale und internationale Konzerne und mittelständige Unternehmen dabei, schwierige und doch wichtige Effizienzhemmnisse erfolgreich anzugehen. Der erfahrene Berater, Trainer und Moderator wuchs in Rumänien auf, studierte Betriebswirtschaft in Saarbrücken und Mannheim. Er vertiefte die Themen Konfliktmanagement/ Mediation im Rahmen eines Masters an der juristischen Fakultät der FernUniversität in Hagen. Zudem rundeten Weiterbildungen durch die University of California, Irvine und die University of Michigan sein theoretisches Wissen in diesem Themengebiet ab. Der Autor begleitete Konflikte als Verhandlungsführer im Rahmen von Unternehmenssanierungen und Betriebsschließungen, führte mithilfe mediationsanaloger Techniken Hochkonflikt-Projekte im mehrstelligen Millionenbereich nach Jahren des Stillstands zum Erfolg und verhalf Unternehmen ihre konfliktbasierten Kosten zu senken.

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Stand: 07.11.2017
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Päventionsmedizin - Chronische Erkrankungen vor...
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Vorbeugen ist besser als heilen Informieren Sie sich über chronische, durch den Lebensstil bedingte Erkrankungen wie Adipositas, Arteriosklerose, Diabetes usw. Sie erfahren molekulare und soziologische Zusammenhänge, die zu diesen Zivilisationskrankheiten führen . Je mehr Sie über Einflussfaktoren wie Ernährung, Bewegungsmangel oder psychischen Stress wissen, desto besser. Und desto leichter fällt es Ihnen Lösungsansätze für Ihre Patienten zu finden, die den Krankheiten entgegen steuern. Aufbauend auf all diesem Wissen können Sie: Ihre Patienten kompetent und valide beraten und dadurch für eine effektive Primärprävention sorgen chronische Erkrankungen gezielt und effizient behandeln (Sekundärprävention) Michael Sagner, MD is a medical doctor specializing in sports medicine and preventive medicine. He is also a certified fitness trainer and certified sports nutritionist. He is founding head of several international projects focused on clinical chronic disease and risk factor treatment and prevention. Michael Sagner is actively involved in scientific research in the field of preventive medicine and has developed the cell to community approach, which aims at connecting basic research, clinical medicine and public health to address chronic diseases. His research interests are the underlying mechanisms and causes of chronic diseases and interdisciplinary approaches in clinical treatment. His research considers the complex interactions within the human body in light of a patients lifestyle, genomics and environment.

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Stand: 07.11.2017
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Erinnerungsorte der extremen Rechten
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Geschichtspolitik ist für die extreme Rechte von zentraler Bedeutung. Das spiegelt sich in ihren Publikationen ebenso wie bei ihren Aufmärschen mit historischen Bezügen. Das kollektive Gedächtnis der extremen Rechten ist durch ein Repertoire an Mythen, Bildern und Erzählungen geprägt, die in Anlehnung an Pierre Nora als Erinnerungsorte begriffen werden können. Diese beziehen sich nicht nur auf geografische Orte, sondern auch auf Ereignisse, Artefakte oder Ideen. Erinnerungsorte erfüllen für dieses politische Spektrum eine wichtige sinnstiftende Funktion: Sie sollen dessen nationalistische und ethnozentrisch-rassistische Gemeinschaftsentwürfe legitimieren. Quellennah skizzieren die Autorinnen und Autoren ausgewählte Erinnerungsorte, analysieren deren symbolische Aufladung, dekonstruieren die daran geknüpften Mythen und fragen nach der strategischen Bedeutung für extrem rechte Politikkonzepte. Martin Langebach, Soziologe und Sozialpädagoge, ist Referent bei der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Michael Sturm, Historiker, ist pädagogisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter im Geschichtsort Villa ten Hompel der Stadt Münster und Mitarbeiter der Mobilen Beratung im Regierungsbezirk Münster. Gegen Rechtsextremismus, für Demokratie (mobim).

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Stand: 07.11.2017
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Sexualität in Paarbeziehungen
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Sexuelle Störungen und Probleme sind in dauerhaften Paarbeziehungen keine Seltenheit. In therapeutischen und beraterischen Kontexten wird damit ganz unterschiedlich umgegangen. Die Bandbreite reicht von großartigen Optimierungsversprechen über Pessimismus bis hin zur kompletten Vermeidung des Themas. Ausgehend von der Grundlagenforschung wird in diesem Band ein Überblick über die sexuelle Entwicklung im Lebenslauf und in Dauerbeziehungen, die Verbreitung sexueller Probleme und relevante Risiko- und Schutzfaktoren gegeben. Verschiedene Theorien zur Sexualität, z.B. neuropsychologische, evolutionäre, soziologische, psychoanalytische, bindungs- und traumabezogene, werden kritisch diskutiert. Daran angelehnt werden die Möglichkeiten und Grenzen beraterischer und therapeutischer Interventionen bei Einzelpersonen und Paaren dargestellt. Hierzu gehören Pharmakotherapie, Beratung und Psychoedukation, klassische sexualtherapeutische und systemisch-integrative Therapieansätze. Zum einen wird auf Funktionsstörungen wie Lustlosigkeit, Impotenz oder ausbleibenden Orgasmus eingegangen; zum anderen werden nichtfunktionelle sexuelle Probleme, wie z.B. sexuelle Langeweile, Außenbeziehungen, Gewalt oder Konflikt über sexuelle Fragen, behandelt. Wesentlich dabei ist sowohl die individuelle Weiterentwicklung der Betroffenen in Richtung Selbstverantwortung, Autonomie und Entwicklung der emotionalen Selbstregulation als auch die Stärkung der Bindungsfähigkeit eines Paares. Fallbeispiele illustrieren die integrative psychotherapeutische Arbeit der Autorinnen, die durch systemische, psychodynamische und sexualtherapeutische Ansätze geprägt ist.

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Stand: 07.11.2017
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Deliberative Demokratie und Massenmedien - Welc...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,0, Technische Universität Darmstadt (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Seminar Einführung in die Politikwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Theorien, die sich mit Demokratien beschäftigen, sogenannte Demokratietheorien, gibt es einige. Seien sie von Max Weber, Ernst Fraenkel oder auch David Held aufgestellt. Jeder dieser Theoretiker verfolgt mit seiner Ideologie unterschiedliche Ziele in Bezug auf die Demokratie als politische Ordnung. So auch der Soziologe und Philosoph Jürgen Habermas, als Begründer der sogenannten Diskurstheorie die er aus der Kritik, sowohl an der liberalen Demokratie, als auch der republikanischen Demokratietheorie hervorbrachte, indem es ihm gelang, die beiden Demokratietheorien miteinander zu vereinen, ohne die jeweiligen Nachteile des liberalen, beziehungsweise republikanischen Models mit einzubeziehen. Habermas sieht in der Prozedur für Beratung und Beschlussfassung (Habermas 1999: 285) das Optimum für [...]vernünftige bzw. faire Ergebnisse[...](ebd: 285) in Bezug auf den politischen Meinungs- und Willensbildungsprozess der Bürger. Er spricht von [...] Arenen, in denen eine mehr oder weniger rationale Meinungs- und Willensbildung über gesamtgesellschaftlich relevante Themen und regelungsbedürftige Materien stattfinden kann. (Habermas 1999: 288) Diese Arenen lassen sich mit der (politischen) Öffentlichkeit vergleichen. Während sich die politische Öffentlichkeit in der Antike noch auf dem Marktplatz konstatiert hat, so hat sich dieses Phänomen mit der Zeit gewandelt. Es ist heute schwer vorstellbar, Habermas normative Theorie der deliberativen Demokratie nach seinen Erwartungen umzusetzen, denn Öffentliche Deliberation braucht öffentliche Orte und Zeiten - beide Voraussetzungen sind heute bedroht (Mückenberger 2014: 4). Es muss daher eine Alternative geboten werden, die die Eigenschaften der politischen Öffentlichkeit übernimmt und aus der eine gesellschaftliche Meinungs- und Willensbildung hervorgeht. Ein hierzu oft genanntes Mittel sind die Medien, genauer gesagt die Massenmedien, denn einen Großteil unseres politischen Wissens erfahren wir einzig über dieses Medium. Warum sollen sie dann nicht auch in der deliberativen Demokratie eine wichtige Rolle spielen?

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Stand: 07.11.2017
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Bildkommunikation - Ansichten der Systemtheorie
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Kommunikation ist eine Sache, das Sehen eine andere. Beide sind durch ihre eigenen Prozesse und Operationen gekennzeichnet, beide greifen auf ihre jeweiligen Ressourcen zurück. Die Kommunikation kann also genauso wenig sehen, wie das Sehen kommunizieren kann. Dennoch ist ihr Zusammenhang unabweisbar, wie der weit verbreitete Gebrauch von Bildern zeigt. Mit ihm gehen aufeinander abgestimmt ausdifferenzierte kommunikative Praktiken und kulturell gebildete Sehgewohnheiten einher. Der Unterschied wird dadurch allerdings nicht eingeebnet: Das Sehen von Bildern ist und bleibt eine Form des Sehens, während das Kommunizieren mittels Bildern selbstverständlich nur kommunikativ vollzogen werden kann. Einige Fragen drängen sich auf: Wie ist der Zusammenhang zwischen der Bildkommunikation und dem Bildersehen gestaltet? In welcher Weise sind sie aufeinander abgestimmt? Wie wird die Bildkommunikation operativ vollzogen? Und schließlich: An welche Grenzen stößt die Kommunikation, wenn sie Bildlichkeit prozessiert? Der Autor entwickelt auf hohem theoretischen Niveau einen überzeugenden Ansatz, mit dem die Schnittstelle zwischen Sehen und Kommunikation beschrieben wird. Unter Verwendung system-, beobachtungs- und symboltheoretischer Überlegungen zeigt er, in welcher Form das Sehen vorliegt, wenn es sich um das Sehen von Bildern handelt. Und er zeigt, welche Schlüsse die Kommunikation daraus zieht. Georg Jongmanns (Dr. phil.) ist Medienwissenschaftler und Soziologe. Die vorliegende Untersuchung entstand im Rahmen des Doktorandenkolloquiums an der Bauhaus-Universität Weimar, des Graduiertenkollegs »Intermedialität« in Siegen und des Systemtheoretischen Forschungskolloquiums in Bielefeld. Der Autor ist gegenwärtig als Hochschulplaner und -berater tätig.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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